von Gilbert Brands
31 Jan
Was sich anhört wie die Werbung für einen Multifunktionswetterhaarstylingstabilisator, ist die Feststellung eines Wachwechsels.
31 Jan
Deutschkenntnisse sind für Zugereiste wesentlich, um sich in die Gesellschaft integrieren zu können.
In der heutigen Lektion: unregelmäßige Verben. Wir konjugieren “intolerant sein”:
Präsenz: Ich binlam, du bislam, er islam, ….
30 Jan
Die Nachrichten: fast alle Deutschen sind zu fett! Ca jeder zweite Deutsche hat eine falsche Ernöhrung und isst zu viel. Wer heute die Nachrichten gesehen hat, der hört nichts neues.
30 Jan
Vermutlich werden sich die meisten hier gefragt habe, wieso das so lange dauert, aber bei mir hat’s eben bis zu dieser Antwort des Journalistenverbandes gedauert.
Wieso sich über Ausländer noch den Kopf zerbrechen, wenn in solchen Organisationen offenbar sogar Individuen aus anderen Spezies beschäftigt werden?
30 Jan
Heute morgen längeres Interview mit Kurt Beck ertragen (glücklicherweise teilweise übertönt vom Gedröhn der Kaffeemaschine). “Laber .. laber .. brummel .. seier .. seier ..” Tut mir leid, aber ich find’ den Mann einfach nur doof. Nach dem bildlichen Fernseheindruck ist er für “gut essen und trinken” vermutlich am Besten geeignet.
29 Jan
Linke Journalisten dürfen nach nochmaliger Bestätigung durch den Berliner Senat ungestraft zur Gewalt gegen Deutsche aufrufen. Bitte hier lesen; ich möchte den Zusammenhang beibehalten.
29 Jan
Der Nachfolger des von Islamisten ermordeten niederländischen Filmemachers Theo van Gogh, Geert Wilders, will einen islamkritischen Film publizieren. Die Reaktionen im Vorfeld lassen nahezu jeden Glauben an irgendeine Logik vergessen.
29 Jan
Aus der Ostfriesenzeitung:
28 Jan
Besonders in Hessen wird jetzt wieder herumfabuliert, was denn wohl der Wählerwille angesichts des Ergebnisses sein könnte. Allerdings wird bei dieser Frage der größte Block wie immer ausgeklammert.
27 Jan
26 Jan
Neues Gentechnik-Lebensmittelgesetz verabschiedet - gentechnisch beeinflusste Lebensmittel müssen nun gekennzeichnet werden.
26 Jan
Die Rangelei zwischen deutschen und marokkanischen Jugendlichen Köln mit tötlichem Ausgang für einen der Beteiligten, von den Ermittlungsbehörden bislang als Notwehr eingestuft, dürfte wohl inzwischen jedem bekannt sein. Bei der Verfolgung der Berichterstattung kann man wieder merkwürdige Erfahrungen machen - oder eben seine Erwartungen erfüllt sehen. (more…)
25 Jan
Wir berichteten von der unglaublichen Verbalentgleisung eines so genannten Journalisten in der taz. Nun liegen erste Stellungnahmen vor. (more…)
23 Jan
Die politischen Parteien haben uns einen Einblick in die beabsichtigten Reformen des Strafrechts erlaubt, und was sich das tun wird, scheint wirklich erstaunlich und innovativ.
23 Jan
Bei solchen Meldungen wie dieser hier auf BBC stellt sich die Frage, wie lange die Politik noch zögert, nach dem Rauchen auch das Essen fetten Fleiches aus des Schweines Innerem aus gesundheitlichen Gründen zu verbieten, zumal ein solches Verbot zusätzlich noch als “integrationsfördernd” angesehen werden kann.
Sprachlich wäre natürlich auch einiges zu tun, was auch historisch gewachsene europäische interkulturelle Beziehungen zu unseren Nachbarstaaten betrifft. So wie hier das Sparschwein, die Schweinerei, Braunschweig und einiges andere verschwinden müsste, wären wir auch gehalten, unsere französischen Nachbarn zu bitten, zukünftig mit Blick auf unsere islamischen Gäste und Mitbürger die Bezeichnung “Boches” für uns Deutsche nicht mehr zu verwenden. Und schon wieder geht ein Stück lieb gewordene historische Beziehung den Bach herunter!
22 Jan
Noch besser kann man die Unfähigkeit deutscher Manager, speziell wenn sie in Staatsunternehmen operieren, nicht beweisen. Heute (more…)
22 Jan
Zur Beruhigung: es soll nicht um Probleme der Art
gehen, denn deren Lösung ist bekanntermaßen gleicherart uninteressant wie unverständlich. Die Rede ist von der gesellschaftlichen Integration, von wem auch immer.
21 Jan
Deutschland ist ein sogenannter Rechtsstaat. Im Klartext bedeutet dies:
20 Jan
Diese Frage dürfte in einigen Jahren zwangsläufig von Kindern gestellt werden, die auf irgendeine Art an den Bericht Gustav Nachtigals über seine Reisen in der Sahara und im Sudan (veröffentlicht 1887) oder ein ähnliches rechtsextremes Machwerk gelangen und die folgende Zeilen lesen:

(more…)
20 Jan
Wissenschaftlicher Laborversuch eines längerfristigen Forschungsprojektes erfolgreich abgeschlossen.
Wie schon vermutet, ist das burn-out-Syndrom auch mit einem schlappen rumhängen des Dochtes verbunden.
Für den nächsten Teil werden noch Sponsoren gesucht, die sich mit Fördergeldern an der Fortsetzung beteiligen. Geplant ist ein Wettbrennen (”wer zuerst unten ist”) sowie ein Gesundbrennen (Aufstellen von Kerzen in Kirchen zur Förderung des Heilungsprozesses Schwerkranker) und Studien zum Sanierungsbrennen (hierzu werden noch einige alte Scheuen benötigt). Rückmeldungen an mich, Beteiligung von Studenten im Rahmen von Abschlussarbeiten möglich.
18 Jan
Wer besonders am Wochenende mal beobachtet, was da so alles auf den Straßen unterwegs ist, wird bemerkt haben, dass die Zahl der Wohnmobilisten in den vergangenen Jahren stetig zugenommen hat. Ein nicht unbeträchtlicher Teil der Wochenendausflügler ist mit dem fahrbaren Heim unterwegs. Das ist auch den Kommunen aufgefallen, und wer auch da mal beim Schilderwald etwas aufgepasst hat, wird feststellen, dass die Zahl der für Wohnmobile ausgewiesenen Stellplätze noch stärker zugenommen hat. Auch wenn noch lange nicht die Qualität und Dichte wie beispielsweise in Frankreich erreicht ist: diese Leute lassen Geld vor Ort, und da lohnt es sich, ein paar Plätze mit Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten teilweise sogar zum Nulltarif anzubieten.
Etwas zögerlich sind bislang die Großstädte. Offenbar ist man da an Volk, das keinen S-Klasse-Benz fährt, weniger interessiert und macht nun möglicherweise vielerorts ganz dicht. Der Trick, solchen Touristen die Einreise durch die Hintertür zu verbieten, heisst “Feinstaubverordnung”, ein absoluter Schwachsinn, von dem jeder sicher schon mal gehört hat. In sogenannte “Umweltbereiche” kommt man nur noch mit Plaketten herein, die zwar für die meisten Fahrzeuge für 5 euro beim TÜV zu bekommen sind, aber beispielsweise nicht für Wohnmobile. Die müssten mit Filtersystemen nachgerüstet werden, Kosten ca. 2.800-3.500 Euro, falls es denn diese Filtersysteme mal gibt. Derzeit gibt es sie nämlich nicht.
Fazit: für eine große Gruppe des innerdeutschen Tourismus sind deutsche Großstädte damit gesperrt, und bei den Nachrüstpreisen handelt es sich de fakto um ein langfristiges Betretungsverbot. Und es betrifft nicht nur deutsche Touristen: auch ausländische Touristen sind genauso betroffen. Hervorragende Werbung.
17 Jan
Angesichts des Verhaltens der NO_KIA-Manager, das mehr als alle Gehaltsdebatten mehr als deutlich das Fehlen jeglichen allgemeinen Verantwortungsbewusstseins zeigt, ist man versucht, das Bestrafen durch Säcken, letztmalig ausgeführt unter Konstantin I um 350 n.Chr., für solche Leute wieder einzuführen.
Die ANGEBLICHE Betroffenheit und der sofortige Griff zu populistischen Drohgebärden durch die Politik ist aber nur Augenwischerei. Derartiger Populismus nützt den Betroffenen nichts.
16 Jan
Band 3 der “biologischen Betrachtungen” ist im Downloadbereich verfügar und beschäftigt sich mit Spinnen. Untersucht wird, neben einigen allgemeinen Bemerkungen, der Bau und die Leistung der Sehorgane. So altertümlich die Klasse auch sein mag - die Leistungen können sich sehen lassen und stehen nicht hinter anderen Gruppen zurück. Leute, die mit den Fotos nur ihre(n) Freund(in) erschrecken wollen, sollten zwar vielleicht lieber auf Teil III warten, aber vielleicht ist ja auch jetzt schon was dabei.
16 Jan
Das (nicht mehr ganz neue) Buch von Gerhard Konzelmann fasst die Geschichte der arabischen islamischen Reiche von den Wurzeln des Propheten Mohammed bis etwa zum 1. Golfkrieg zusammen.
16 Jan
Bereits jetzt zeichnet sich ein aussichtsreicher Kandidat für das Unwort des Jahres ab: ANGEBLICH
16 Jan
Jeffrey R. Immelt, CEO des weltgrößten Mischkonzerns General Electric, hat seine Rolle bei einem Auftritt bei Christiansen mal so beschrieben: “Wenn ich unterwegs bin, verkaufe ich. Ich verkaufe hier Lokomotiven, dort Triebwerke, usw. Dadurch haben meine Leute Arbeit, und zwar meist überdurchschnittlich bezahlte Arbeit, und gute, zufriedene Mitarbeiter sind mir wichtig.”
16 Jan
Wurde gerade zu einem Seminar über sanfte Mathematik eingeladen und hab’ natürlich sofort nachgeschaut, was das ist. Irgendwie kommt da ein altes Vorurteil wieder bei mir hoch: “Wenn du die Inhalte eines Fachs nicht begreifst, kannst du immer noch Didaktiker dafür werden”.
15 Jan
Ich kenne ältere Leute, denen geht es richtig mies. In einem Fall haben z.B. ein paar Schlaganfälle das Kurzzeitgedächtnis komplett ausgeschaltet. Alles, was zuvor ins Langzeitgedächtnis, also gewissermaßen die Festplatte, übertragen war, steht noch zur Verfügung, aber der RAM reicht kaum noch für’s Betriebssystem. Und so kommt es denn, dass man bei einem Besuch mehrfach stürmisch begrüßt wird, als sei man Wochen nicht da gewesen: erst mal beim Eintreten, dann bei der Wiederkehr von Klo und schließlich nach dem Rausstellen des Rollstuhls auf den Flur nochmals.
14 Jan
Seit Anfang des Jahres schlagen die Wogen über Ausländer- und Jugendkriminalität hoch, bemühen sich doch selbst Massenmedien wie BILD und solche, die sich für was Besseres halten, wie FAZ, TAZ, WELT, täglich 1-3 Horrormeldungen über Überfälle und Körperverletzung durch meist ausländische Jugendliche zu verbreiten.
14 Jan
Im Dokumentbereich der Hauptseite steht in der Kategorie “IT-Projekte” die Datei “WP-Krypto-07.zip” zum Download bereit. Sie enthält Beiträge zur Enigma, Zertifikate (bereits hier erschienen), A5-Verschlüsselung, Wasserzeichen, differentielle Kryptoanalyse und Schlüsselextraktion aus unsicheren Daten.
13 Jan
Hallo zusammen, ich will Anfang Februar mal wieder nach Berlin, Museen gucken. Hat jemand ein paar Tips, welche Bezirke/U-Bahnlinien/Busse man auf jeden Fall meiden soll, zumindest nach Einbruch der Dunkelheit? Info ggf. auch über Mail genehm.
12 Jan
Henricus Institor oder Heinrich Kramer lässt grüßen: heute meldete der Deutschlandfunk in den 8.00-Uhr-Nachrichten, dass mehrere britische Staatsbürger, die (wider gegen jedes Menschen- und damit auch gegen jedes nationale Recht) im US-KZ Guantanamo “schutzinhaftiert” waren, eine Klage auf Schmerzensgeld und Wiedregutmachung vor einem amerikanischen Gericht verloren haben. Hauptklagepunkt waren nach dem Bericht Folterungen, von denen die Verhöre begleitet waren. Die Begründung des Gerichtes für die Abweisung der Klage: DIE BESCHULDIGTEN (WACHEN UND DER LAGERKOMMANDANT) HABEN NUR IHRE PFLICHT GETAN!
12 Jan
Nach welchen Kriterien wählt der Bürger?
Viele sicher traditionell (mein Großvater hat SPD gewählt, mein Vater hat SPD gewählt, also wähle ich auch SPD),
einige nach aktuellem Tagesgeschehen (der Türke hat mich angerempelt, also wähle ich CDU),
wieder andere nach Gefühl (ich dachte, “DKP” bedeutet “Deutsche Kirchliche Partei”).
Aber macht sich noch einer die Mühe, sich mal bei den Parteien zu informieren, welche Wahlprogramme die haben? Vermutlich kaum, zumal sich ja leider immer wieder herausstellt, dass auf solche Aussagen wenig Verlass ist (“Wir machen alles weiß!” - Ergebnis: schmutziges rosa-violett - “Wir wollten die Farbe ändern, und das Versprechen haben wir gehalten!”).
Und selbst wenn, besteht überhaupt noch die Möglichkeit, Programme erst einmal vorurteilsfrei zu lesen? Klar, meist geht es nicht mehr um irgendeine Sache, sondern nur noch um Personen, die sich tagsüber gegenseitig die schlimmsten Beleidigungen an den Kopf schmeißen, um sich abends im gleichen Puff zu treffen. Milde Form der Gehirnwäsche, die polarisiert, wie man allenthalben bei einem Rundblick bemerken kann. Daneben aber auch die Ergebnisse jahrelanger massiver Gehirnwäsche: Programme von den Linken (mit abnehmender Tendenz, weil von den großen Parteien inzwischen geduldet) oder von der NPD schaut man sich vermutlich gar nicht erst an, weil Teufelszeug!
Ich meine, man sollte sich mal die Zeit nehmen und sich zumindest ein paar Aussagen aller Parteien anschauen, und zwar ohne irgendeine Brille. Ich befürchte zwar, dass das vielen gar nicht mehr möglich sein wird, weil die Vorurteile gegen die eine oder andere Gruppe so tief sitzen, dass selbst die Aussage “ich muss mal pinkeln gehen” vermutlich schon als fremdenfeindlich, antisemitisch, frauen- oder sozialfeindlich ausgelegt wird. Trotzdem mal ein kleines Spektrum zum Lesen, wie üblich von Links nach Rechts: