richtiggestellt / bissig bemerkt

von Gilbert Brands

Archiv für März, 2009

Gibt es ein Leben nach der Technik?

Alltag an deutschen Hochschulen: eine (technische) Studienrichtung wird “dichtgemacht”, weil die Auslastung (ca.  >30 Studenten/Professor) nicht stimmt.

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  • Abgelegt in: Bildung
  • Gesetz zur Aufhebung von Art. 5 GG

    Die Frauenriege in den Minsterien outet sich derzeit mal wieder besonders lautstark mit technischem Unverstand.

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  • Abgelegt in: sonstiges
  • Da ist zunächst der HRE-Eigner. Der Laden ist zwar nichts mehr wert, aber er will trotzdem 1,5 Milliarden dafür haben. Sodann Opel, wo der Betriebsrat des bankrotten Konzerns nur dann bei Rettungen mitspielen will, wenn keiner entlassen wird.

    Wenn wir schon bei solch realitätsnahen Vorstellungen und Forderungen sind: ich willige nur dann ein, am Ende meines Lebens zu sterben, wenn ich eine 10 m höhere Pyramide als Cheops bekomme. Wenn diese Forderung nicht erfüllt wird, weigere ich mich eben, zu sterben. Ätsch!

    Dokumentenmanagementsystem II

    Das Projekt geht nun in die öffentliche Runde. Wer Lust hat, sich zu beteiligen, sei herzlich eingeladen.

    Systemcrash vorprogrammiert

    Ein Bankgeschäft (und damit das Geld der Einleger) ist so lange stabil, wie der Kreditnehmer in der Lage ist, die Rückzahlungen zu leisten. Das ist eine Binsenweisheit, gegen die man auf zwei Arten verstpßen kann: Zocken oder systematische Blindheit

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    Das “Stille-Post”-Prinzip

    Gestern im Praktikum: Überladen von Operatoren in C++.

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    Dialog der Religionen

    WIR (der deutsche Papst) betonen laufend die Wichtigkeit des Dialogs der Religionen (mit Moslems und Juden, weniger mit dem Dalai-Lama oder Vertretern des Shinto-Kults) und sind in diesen Sachen auch wieder reisend unterwegs.

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  • Abgelegt in: Religion
  • Die westlichen Staaten (und Israel) wollen sich der Teilnahme an einer Rassismuskonferenz der UNO verweigern, da sie einseitige Stellungnahmen zum Nahostthema befürchten.

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  • Abgelegt in: Politirrsinn
  • Sic transit doctrina mundi

    Da interessiert man sich für bestimmte Dinge, bemüht sich jahrelang, auch noch feine Details zu durchdringen, schreibt gar ein Buch oder mehrere Artikel dazu - und gerät dann bei dem Versuch, das Ganze einem eigentlich fachkundigen Publikum nahezubringen, in eine Buster-Keaton-Veranstaltung.

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    Man sollte gertost alle Wirtschaftsfachleute, die sich um das Überleben diverser Autokonzerne sorgen machen, in die Tonne kloppen und das Geschäft dem Gesundheitsministerium übertragen, das wiederum nur das Konzept der medizinischen Versorgung auf die Autoindustrie übertragen muss.

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  • Abgelegt in: sonstiges
  • Medico-Kommunismus

    Ein Angestellter ist jemand, der für ein festes Gehalt arbeitet, aber am Risiko nur unwesentlich beteiligt ist (oder sein sollte). Ein Unternehmer ist jemand, der für großes Geld schafft, aber das Risiko eingeht, nichts zu bekommen (oder das Risiko tragen sollte).

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  • Abgelegt in: sonstiges
  • … hat Charlton Heston doch Recht?

    Angesichts der zunehmenden Amokläufe und sonstigen Terroranschläge fragt man sich unwillkürlich, ob er mit seiner Behauptung, mit einer Wumme in der Tasche könne man wenigstens zurückschießen und die Zahl der Gesamtopfer bleiber deutlich kleiner, nicht die Logik für sich hat. Ich stehe zwar eher auf ehrliche Handarbeit wie diese hier, aber mal ehrlich, was nütz das gegen eine Mossberg?

    Wahlcomputer

    Wenn ich mir den ganzen Unfug anhöre, der derzeit mal wieder im Zusammenhang mit Wahlcomputern und Internetwahlen in die Welt gesetzt wird, letztinstanzliche Urteile mit dem Sinn- und Sachgehalt so genannte heiliger Bücher eingeschlossen, fallen mir wieder mal so diverse “Jugendsünden” ein.

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