sämtliche europäischen und US-amerikanischen Nobelkarossen auf jedem Autobahnrastplatz einer aufwändigen Kontrolle zu unterziehen, wenn bekannt würde, dass bei einer bestimmten Serie eines fernöstlichen Kleinwagenherstellers einige Bremsenteile defekt sind ? Oder im Münsterland in den Keller gehen, wenn in Oklahoma eine Tornadowarnung kommt ?

Vermutlich nicht ! Man würde eher den püschologischen Notdienst anrufen oder zu der heutigen Methode greifen, mit solchen Leuten fertig zu werde: man wählt sie in irgendein Parlament. And that’s the problem, wie das auf Plattdeutsch heißt.

Konblogger Hans berichtet ->hier über menschenrechtswidrige, weil die Würde ankratzende Zustände auf Flughäfen, die ein Sicherheitsgefühl verkaufen sollen, aber derart dämlich konstruiert sind, das nichts dabei herauskommt. Das hat Methode, wie man auch bei diesem Herrn hier nachlesen kann. Als Erfinder von PGP hat er sich so geoutet, dass man ihm nun beim besten Willen kein kompetentes Urteil in Sachen “Sicherheit, wo auch immer” zutrauen kann, und so regt er sich seit Jahren über den stupiden Unfug der US-Sicherheitsbehörden auf, die ihn auch immer wieder gerne in irgendwelche Gremien aufnehmen, damit sie einen haben, den sie überstimmen können. Bester erfolgreicher Test, über den Schneier berichtete: ein Fluggast kam mit einem Button “I am a Terrorist” auf irgendeinen US-Flughafen gestiefelt. Da amerikanische Sicherheitsleute etwa den IQ aufweisen, der derzeit der Außentemperatur in Moskau entspricht, hat man ihm das natürlich abgenommen, ihn einige Stunden durch die Verhörmangel gedreht und ihn anschließend vom Flugverkehr gestrichen.

Nun kann man aber auch leicht recherchieren, dass seit Ende der RAF und der kalten Krieges ausschließlich Moslems in Anschläge und Möchtegerneanschläge involviert waren - alles krankhafte Einzelfälle, die zufällig genügend Geld, Wissen und Logistik besitzen, so was zu organisieren. Macht es da eigentlich einen Sinn, den krefelder oder untermenzinger Familienvater mit Frau und zwei Kindern, das 20-jährige Päärchen, das statt züchtig die Burka überzuziehen sich schon am Flughafen goethoesk verhält (Zitat aus dem Gedicht “der Fischer”: Halb zog sie ihn, halb er sie aus,…)  oder die Juppie-Sekretärin, die für einen 7-Tage-Urlaub 23 T-Shirts eingepackt hat, zu kontrollieren ? Abgesehen von dem Spaß für die professionellen Grabscher wohl kaum. Völliger Unfug, und welcher Terrorist fliegt schon mit “Air Ballermann” nach Mallorca, wo die Verpflegung auf dem Flug schon aus Bier mit Currywurst besteht ?

Es würde durchaus genügen, die Kontrollen nach Gefahrengruppen zu organsieren, wie das ja merkwürdigerweise bei Versicherungen gang und gäbe ist, ohne dass sich da jemand über Diskriminierung aufregt (wenn z.B. der Autofahrer, der alle drei Wochen einen Unfall baut, auch mehr Versicherung zahlt, oder gewisse Risikozuschläge bei fast jeder anderen Versicherungsart). Auch andernorts wird fein säuberlich nach Gruppen klassifiziert, also bitte kein dummes ….geschrei, wenn ich das hier auch für vernünftig halte. Und zur sicheren Klassifizierung der Fluggäste hätte ich einige probate Vorschläge parat, die mit Leckereien (z.B. Probierstand mit franz. “pur porc”-Hartwurst, Pralinen mit hochprozentigem Inhalt) oder baulichen Gegebenheiten (2m laufende Meter Gang mit dem Koran statt mit Bodenfliesen pflastern) zu tun haben. Das wäre sicher preiswerter und effektiver als der teure und nicht funktionierende technische Schnick-Schnack, und wer aus Solidaritätsgründen da nicht mitmachen will, kann sich ja weiter begrabschen lassen …