von Gilbert Brands
2 Jan
2008 ist noch nicht mal 2 Tage alt, und im Prinzip reicht’s mir schon! Herr, lass 2009 werden!
Rassistisch motivierter Mordversuch an einem Deutschen auf deutschem Boden (Video hier), und gegen Leute, die meinen, es müsse vielleicht doch mal was geschehen, wird Strafanzeige wegen “Volksverhetzung und Ausländerfeindlichkeit” erstattet.
Und zu diesem Vorgang fällt mir auch nicht mehr viel ein: ebenfalls Demonstration und Strafanzeige wegen einer Unterhaltungssendung, in der eine türkische Familie mit Problemen dargestellt wird. Ist der Böse mal nicht Deutscher, wird das offensichtlich schon als Volksverhetzung gehandelt, und das von einer Volksgruppe, bei der hierzulande als Pädophilie bezeichnetes Verhalten noch zur nationalen Volklore gehört (die Zwangsheiraten 11-13 jähriger Mädchen mit 30-40 jährigen Männern sind ja gut dokumentiert und sicher dem einen oder anderen Lehrer aus eigener Erfahrung aus seinem Schülerkreis bekannt).
Auch im lokalen Bereich stellt man fest: Bandenkriege zwischen türkischen und russischen Jugendbanden mit jeder Menge Kollateralschäden (demolierte Autos usw.), was aber von den Medien wegen “political correctness” gar nicht erst berichtet wird. Schließlich handelt es sich um Migranten, und deren Verhalten ist tabu.
Unter Problemjugendlichen ist “Strichesammeln” inzwischen ein Sport, wobei ein Strich eine nachgewiesene Straftat bei der Polizei bedeutet. Passieren tut nichts, und gegen Meinungen, hier müsse vielleicht doch mal was geschehen, erhebt sich sofort das übliche Geschrei mit “Menschenrechten” usw. Auch wenn für diese Leute Rousseau um einige Zehnerpotenzen überhalb der geistigen Kapazität liegen dürfte: Freiheiten und sämtliche damit verbundenen Rechte sind da zu Ende, wo Freiheiten und Rechte anderer beschnitten werden. Aber Menschenrechte gelten offenbar nur noch für Täter.
Deutschland mutiert zunehmend zu einem Land mit extremen Täterschutz. Da der Staat den Bürger nicht nur nicht schützen kann, sondern offenbar auch nicht mehr will, bleibt nur noch Selbstschutz. Und so werden ich deutsche Städte zukünftig nicht mehr ohne eine nach Waffengesetz zulässige Nahkampfausrüstung betreten. Allmählich macht sich bei mir ein Unsicherheitsgefühl breit, das ich letztmalig vor 30 Jahren in einem wirklich üblen Marseiller Hafenviertel empfungen habe.
Einige Links auf andere Blogs habe ich hier gestrichen. Ich wünsche deren Inhabern dringendst möglichst baldigen Kontakt mit einem Päärchen wie dem Müncher in einer einsamen Gegend. Vielleicht schaffen die es ja, diesen Leuten ihren Unfug aus dem Kopf zu prügeln, und aus dem Krankenhaus können sie wenigstens ihren Müll nicht mehr verbreiten.
20 Kommentare for "Letzte Chance NPD?"
…hat eigentlich schon wer eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung bzw. Rassismus gegen die Täter des ersten Falles von München (”Scheiß Deutscher”) gestellt?
Nicht daß ich nachtragend wäre, man gewöhnt sich ja an einiges, aber bei Taten, welche durch Deutsch-Deutsche an Ausländern oder Deutsch-Nichtdeutsch verübt werden/wurden, ist/war man mit solch einer Anzeige, bei Vorliegen einer entsprechenden Äußerung, ziemlich schnell bei der Hand.
[quote]Allmählich macht sich bei mir ein Unsicherheitsgefühl breit, das ich letztmalig vor 30 Jahren in einem wirklich üblen Marseiller Hafenviertel empfungen habe.[/quote]
Du wolltest doch wohl nicht ernsthaft zur Legion?
Nee, war aber auch so ein heißer Urlaub. Direkt am 2. Tag wurden uns in Paris sämtliche Papier geklaut, und nachdem der Blödmann an der Botschaft uns hämisch verklickern wollte, dass der Urlaub damit zu Ende sei, sind wir eben 4 Wochen ohne Papiere durch Frankreich gekurvt. Bei Grenzübergang in die Heimat hat uns dann ein Hippie-Bulli gerettet. Da war wohl soviel Hasch drin, dass die Zöllner keine Zeit mehr für uns hatten (wollten wohl nix abgeben
).
Ich nehme dir ehrlich gesagt nicht ganz ab das du Angst hast des Abends auf die Strasse zu gehen.
Jeden Tag werden Leute verpruegelt, vergewaltigt und umgebracht - dann wird ein Fall in den Medien aufgeblasen und du bekommst Muffensausen?
@ Lothar: es geht, wie du schon vermutest, eher um die Qualität der Gewalt. Was früher mit Provokation begann und wo man häufig eben auch noch kneifen konnte, wenn man wollte, da wird heute ohne Grund und ohne Warnung von hinten zugeschlagen, teilweise von Jugendbanden, deren Mitglieder um die 14 sind und die hauptsächlich durch die Mannschaftsstärke gefährlich sind. Das wird seit Jahren schlimmer, und es passiert nichts. Selbst bei diesem in den Medien “aufgeblasenen” Fall eines fast-Mordes gibt es mehr offizielle Kommentare pro-Täter als pro-Opfer.
Fazit: ich habe ab jetzt auch was in der Tasche und werde das im Zweifelsfall auch rechtzeitig einsetzen.
[quote]teilweise von Jugendbanden, deren Mitglieder um die 14 sind und die hauptsächlich durch die Mannschaftsstärke gefährlich sind[/quote]
[quote]Fazit: ich habe ab jetzt auch was in der Tasche und werde das im Zweifelsfall auch rechtzeitig einsetzen.[/quote]
Wenn du nicht gerade ein Maschinengewehr in der Tasche hast duerfte dir dein Tascheninhalt gegen ganze “Manschaften” auch wenig bringen.
Des Weiteren meine ich, dass du ein Wettruesten nur verlieren kannst.
Abgesehen davon sind Kommentare pro Taeter in diesem Fall natuerlich unangebracht. Ich vermute jedoch, dass das bestehende Jugendstrafrecht ausreicht (vlt. werde ich bald vom Gegenteil ueberzeugt) um die Taeter hinter Schloss und Riegel zu bringen. Deswegen halte ich Kommentare wie “Jugendstrafrecht sofort verschaerfen” (wie zB hier zu finden http://www.mdr.de/mdr-aktuell/5143438.html) auch fuer den Versuch den Poebel, der nach jedem Bildzeitungsartikel nach dem Pranger schreit, fuer die Wahl zu mobilisieren.
Ein Kommentar ohne Kommentar:
Erneut brutale Schlägereien in der U-Bahn
Sieben junge Männer haben in Frankfurt einen U-Bahn-Fahrer krankenhausreif geprügelt. Wie die Polizei mitteilte, griffen die 17- bis 21-Jährigen den Mann in der Nacht zum Sonntag auf dem Bahnsteig einer U-Bahn-Station im Norden der Stadt an und schlugen ihn mit Faustschlägen ins Gesicht zu Boden.
(…)
In München verprügelte eine Gruppe junger Männer gegen 06.30 Uhr zwei 22-Jährige, die mit Kopfverletzungen im Krankenhaus behandelt werden mussten. Drei mutmaßliche Täter – zwei Palästinenser und ein Iraker im Alter von 16 und 17 Jahren – wurden festgenommen. Gegen den 16-Jährigen erging Haftbefehl. Die beiden 17-Jährigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt. Der Anlass für die Schlägerei war zunächst unklar.
Quelle: Welt Online hier
…und aus Mannheim:
Dreister Überfall Auf dem Nachhauseweg wurde ein 63jähriger Mann am Donnerstag Abend im Stadtteil Vogelstang Opfer eines Raubüberfalles. Zwei Unbekannte näherten sich im Glauchauer Weg/Frankenberger Weg dem Arglosen und griffen hinterrücks an, wobei einer der Täter den Überfallenen würgte, während sein Komplize die Kleidungstaschen des Mannes durchsuchte. Anschließend flüchteten die 16-20 Jahre alten Straßenräuber, die mit einem türkischen Akzent gesprochen haben sollen, unter Mitnahme der Geldbörse mit 180 Euro Inhalt ihres Opfers, das ansonsten mit dem Schrecken davon kam.
Quelle: Polizei Mannheim hier
@ Lothar: An einem Wettrüsten liegt mir auch nicht, denn es wäre die Aufgabe des Staates, für hinreichende Sicherheit zu sorgen. Tut er im Moment jedenfalls nicht.
Was die Gewalt angeht, gibt es zwei Gesichtspunkte zu berücksichtigen:
a) Prävention, in dem man sich endlich mal der Usachen annimmt, sich um die Jugendlichen kümmert, ihre Probleme ernst nimmt und ihnen vernünftige Zukunftschancen bietet. “Kümmern” und “ernst nehmen” gibt es aber derzeit dummerweise nur bei NPD/DVU. Die großen Parteien haben außer hohlen Sprüchen nichts parat. Zukunftschancen werden ja derzeit auch nicht geboten.
b) Wie bekommt man die wieder auf die gerade Bahn, die bereits ausgeschert sind? Was das Jugendstrafrecht hergibt, weiß ich nicht, und im Grunde interessiert es mich auch wenig. Fakt ist: bis 16 Jahre herrscht Narrenfreiheit. Es gehört für nicht wenige schon zum sportlichen Wettbewerb, wer die meisten Striche für nachgewiesene Straftaten bei der Polizei hat. Spürbare Folgen hat das nicht. Für ältere ist der Knast mehr oder weniger Trainingslager für die weitere kriminelle Karriere und nicht Resozialisierung. Hier muss was geschehen, indem 1. Handlungen auch Konsequenzen haben und 2. der Resozialisierungsprozess methodisch anders angefasst wird, bis vernünftige Ergebnisse rauskommen.
So, wie es jetzt läuft, ist es jedenfalls beschissen, und die Statistiken der Polizei belegen eindeutig, dass die Tendenz immer noch zunehmend ist. Wer nach der Wahl aktiv werden will und Konzepte vorlegt, bekommt meine Stimme, und wer dann meint, hier Vokalbeln wie “Pöbel” usw. auffahren zu müssen: bitte sehr. Hamburg ist etwa 280 km von hier entfernt, und das wäre dann auch ungefähr die Entfernung, in der mir solche Kommentare am Arsch vorbeit gehen.
@Gilbert Brands:
a. Was sind Ursachen wert, wenn solche nur dort gesucht (und auch entdeckt) werden, wenn nur politisch korrekte (Forschungs-)Hypothesen erlaubt sind?
b. Gleiches wie a. gilt auch für abgeleitete Anwendungen bzw. Methoden.
Der Herr Pfeiffer zum Beispiel, dieser Forscher beschränkt sich weitestgehend , wenn nicht ausschließlich auf die Medien, also situative Faktoren “S”.
Persönlichkeit “P” u./o. soziodemokratische Daten werden ebenso ausgeblendet, wie die Wechselwirkungen von SxP
@ Wilhelm: Im Grunde eskaliert die Sache ja im Moment. Wer sich außerhalb der “politisch korrekte (Forschungs-)Hypothesen” bewegte, wurde bisher von allen als Nazi beschimpft. Jetzt werden ja schon die beschimpft, die innerhalb der “politisch korrekte (Forschungs-)Hypothesen” suchen, aber zumindest der Meinung sind, das was geschehen müsste, d.h. die Vertreter der “politisch korrekte (Forschungs-)Hypothesen” gehen sich gegenseitig an den Kragen.
Die Situation ist mal wieder typisch. Nachdem über lange Zeit alles mögliche totgeschwiegen wurde, überschlagen sich die Medien auf einmal mit Meldungen. Und unser Politik “reagiert” mal wieder. Haben die eigentlich schon ein einziges Mal agiert? Ich kenne das nur so, dass die auf irgendeine Zeitungsmeldung warten und sich dann so lange wie möglich aufspielen. Sinn und Verstand ist da nicht hinter, aber inzwischen ist man ja schon froh, wenn überhaupt mal was passiert.
Was ich nur nicht so ganz verstehe: wer steuert da eigentlich wen und wo kommt der Hype her? Steuer die Politik die Medien? Oder die Medien die Politik? Oder gibt es da immer noch im Untergrund eine Josef Goebbels Nachf. GmbH & Co KG mit funktionierendem SD, die immer noch die Stimmung im Volk beobachtet und die geeignete Propaganda lanciert?
Aber für mich selbst bleibt erst mal das stehen, was ich schon gesagt habe. Merkwürdiger Hype hin oder her - ich habe die Realität offenbar bisher mangels Information falsch eingeschätzt und werde mein Verhalten anpassen.
OFF: irgendwie ist mir im Admin-Bereich im Laufe dieses Abends jegliche Seitenformatierung flöten gegangen. Die YouTubes wollen auch nicht mehr so richtig. Hat jemand eine Idee?
Idee: blog abschalten?
Steuert die Politik die Medien?
Da ist die Mediator- bzw. Moderatorvariable Wähler bzw. Zuschauer dazwischen bzw. “darüber”.
Wie auch immer, den Herrn Pfeiffer würde ich gerne einmal in einem sozialwissemschaftlichen Colloquium erleben, wie er sich dabei den Fragen zu seinen Methoden stellen müßte.
Ich wage zu bezweifeln daß solche Colloquien an “seinem” Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) durchgeführt werden.
Schon einmal aufgefallen, daß niemand das KFN oder gar Herrn Pfeiffer hinterfragt, d.h. daß deren Ergebnisse die Diskussion prägen und ohne Hinterfragung als wissenschaftlicher Beweis verwendet werden (ein rhetorisches “?”).
Genau. Wenn die wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht in das eigene verquere Weltbild passen, einfach die Wissenschaft in Frage stellen. Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf. Hier: Es kann nicht sein, dass es keine Belege für rassisch begründetes, negatives Verhalten gibt.
…einfach die Wissenschaft in Frage stellen.
Nie würde ich die empirische (Sozial-)Wissenschaft als solche in Frage stellen, hierzu bin ich zu sehr ein kritisch-rationaler Empirist mit zugehöriger Ausbildung und Erfahrung, welche über die profane deskriptive sowie korrelative Statistik hinausgeht
Aber gerade weil ich dies bin, mich der der kritisch-rationalen Wissenschaft verpflichtet fühle, stelle ich Fragen.
Zu KFN und Kritik siehe hier. Schnellschüsse dieser simplen Art sind ja immer sehr beliebt, weil auch dem Teil der Hörer, die zwei Sachen durch “eins und noch eins” abzählen müssen, noch verständlich.
Im Allgemeinen wird nur um singuläre Lösungen gestritten, wozu auch die Tabuisierung beiträgt. Mal abgesehen von grundsätzlichen Maßnahmen, den Sumpf des Proletentums irgendwie trockenzulegen, um zukünftig gar nicht erst Jugendliche auf die Gewaltschiene zu setzen, werden aber irgendwelche mit der breiten Kelle verteilten Einzelmaßnahmen nix nützen, weil die Täter individuell viel zu verschieden sind.
Nehmen wir mal den Begriff “Bootcamp”. Da wäre erst mal zu prüfen, ob ein Delinquent auf diese Therapie überhaupt ansprechen könnte. Falls ja, auf welche denn, denn unter Bootcamp werden eine ganze Reihe recht unterschiedlicher Formen subsummiert, was aber von den ganzen Parteispezialisten vermutlich kein einziger weiß. Weiter wäre im Laufe der Therapie zu prüfen, ob sich Erfolge zeigen, wobei der Misserfolg auch an den Personen hängen kann. Z.B. kann der Aufbau einer Beziehung zu einem Therapeuten in die Hose gehen, beim nächsten aber erfolgreich sein. Leider bleibt die Diskussion ja schon immer Vorfeld stecken und zu fachlichen Überlegungen kommt es gar nicht erst.
Ich könnte mir da noch eine ganze Menge anderer Sachen vorstellen, die je nach individuellen Eigenheiten den zu entrichtenden Preis für eine Straftat so festlegen, dass ein (erneuter) Einkauf einer Straftat zu teuer wird. Allerdings kommt es ja nie zu so einer Art von Diskussion, weil jeder nur sein spezielles Steckenpferd vertritt und bei alle dem Gefasel über Jugendschutz und Täter-Menschenwürde geflissentlich übersehen wird, dass eine nicht geringe Zahl an Opfern ihr weiteres Leben als geistiger oder körperlicher Krüppel weiterführen muss (Übersetzung auf politisch korrekte Speache: alternativ Intelligenter und Körperfunktionunterstützungstechnikbenutzer) .
Ich habe keine Fragen gelesen. Du hast sie also woanders gestellt?
@pantoffelpunk :
Ich schrieb, daß ich prinzipiell Fragen stelle und solche gerne einmal in einem Colloquium von Herrn Pfeiffer beantwortet sehen würde.
Es geht nicht/nie um die Ergebnisse einer Studie selbst, sondern um die Frage: “Wie hast Du das gemessen?”, welche dann auch mit der Interpretation der Daten zu tun hat (kennst Du die Sache mit der richtigen Frage auf die Antwort “42″?).
@Gilbert Brands:
Nehmen wir mal den Begriff “Bootcamp�.
Stichwort “Definition”:
Da fängt’s schon an, denn scheinbar existieren verschiedene Vorstellungen darüber, was ein Bootcamp, Erziehungscamp etc. ist.
Wenn ich eine Studie von Werner Greve (übrigens der Vorgänger von Pfeiffer beim KFN) richtig erinnere, so ist die (individuell ausgeprägte) “Selbstwirkamkeit” für den Erfolg bei “Bootcamps” relevant.
Für jedes Individuum eine zugeschnittene Therapie (Stw. Brunswicksches Linsenmodell) wäre wünschenswert und wohl auch machbar, dürfte aber am Gesetz (Gleichheit) und an den Finanzen scheitern.
…manchmal muß ich an die kostengünstige, dabei auf alle anwendbare Variante von Uhrwerk Orange denken.
Da passiert mal was - zumindest sieht es so aus…
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/kaernten/article201388.ece
Hi, habe mir das mal etwas durchgelesen und mir viel dazu nur
Günther, der Treckerfahrer ein. Hier der Link:
http://www.fsr-shop.de/popup_oscplayer.php?product_id=3376&autoplay=true
leider nicht das ganze , aber soviel dazu:
wenn Jugendliche nicht mehr weiter wissen und keine Ausbildung haben, können sie ja ruhig mal kriminell werden. Dann kommen sie für eine Woche max. in den Knast und wenn es Ihnen gefallen hat, können sie ja weiter machen.
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