2008 ist noch nicht mal 2 Tage alt, und im Prinzip reicht’s mir schon! Herr, lass 2009 werden!

Rassistisch motivierter Mordversuch an einem Deutschen auf deutschem Boden (Video hier), und gegen Leute, die meinen, es müsse vielleicht doch mal was geschehen, wird Strafanzeige wegen “Volksverhetzung und Ausländerfeindlichkeit” erstattet.

Und zu diesem Vorgang fällt mir auch nicht mehr viel ein: ebenfalls Demonstration und Strafanzeige wegen einer Unterhaltungssendung, in der eine türkische Familie mit Problemen dargestellt wird. Ist der Böse mal nicht Deutscher, wird das offensichtlich schon als Volksverhetzung gehandelt, und das von einer Volksgruppe, bei der hierzulande als Pädophilie bezeichnetes Verhalten noch zur nationalen Volklore gehört (die Zwangsheiraten 11-13 jähriger Mädchen mit 30-40 jährigen Männern sind ja gut dokumentiert und sicher dem einen oder anderen Lehrer aus eigener Erfahrung aus seinem Schülerkreis bekannt).

Auch im lokalen Bereich stellt man fest: Bandenkriege zwischen türkischen und russischen Jugendbanden mit jeder Menge Kollateralschäden (demolierte Autos usw.), was aber von den Medien wegen “political correctness” gar nicht erst berichtet wird. Schließlich handelt es sich um Migranten, und deren Verhalten ist tabu.

Unter Problemjugendlichen ist “Strichesammeln” inzwischen ein Sport, wobei ein Strich eine nachgewiesene Straftat bei der Polizei bedeutet. Passieren tut nichts, und gegen Meinungen, hier müsse vielleicht doch mal was geschehen, erhebt sich sofort das übliche Geschrei mit “Menschenrechten” usw. Auch wenn für diese Leute Rousseau um einige Zehnerpotenzen überhalb der geistigen Kapazität liegen dürfte: Freiheiten und sämtliche damit verbundenen Rechte sind da zu Ende, wo Freiheiten und Rechte anderer beschnitten werden. Aber Menschenrechte gelten offenbar nur noch für Täter.

Deutschland mutiert zunehmend zu einem Land mit extremen Täterschutz. Da der Staat den Bürger nicht nur nicht schützen kann, sondern offenbar auch nicht mehr will, bleibt nur noch Selbstschutz. Und so werden ich deutsche Städte zukünftig nicht mehr ohne eine nach Waffengesetz zulässige Nahkampfausrüstung betreten. Allmählich macht sich bei mir ein Unsicherheitsgefühl breit, das ich letztmalig vor 30 Jahren in einem wirklich üblen Marseiller Hafenviertel empfungen habe.

Einige Links auf andere Blogs habe ich hier gestrichen. Ich wünsche deren Inhabern dringendst möglichst baldigen Kontakt mit einem Päärchen wie dem Müncher in einer einsamen Gegend. Vielleicht schaffen die es ja, diesen Leuten ihren Unfug aus dem Kopf zu prügeln, und aus dem Krankenhaus können sie wenigstens ihren Müll nicht mehr verbreiten.