von Gilbert Brands …
30 Apr
ist letzten Endes nur ein Streit darum, wie weit man Hartz-IV-Familien weitere Vorteile gegenüber dem arbeitenden Teil der Bevölkerung verschaffen kann. Oder etwas weniger tendenziell ausgedrückt: es geht darum, den Menschen ein grün-sozialistisches Lebensbild aufzuzwingen.
Natürlich wird vordergründig argumentiert, H-IV-Familien würden mit dem Betreuungsgeld nur ihre Haushaltskasse aufbessern, den Kindern käme aber nichts zu Gute. Vorschläge, das Betreuungsgeld an vorhanden Arbeitsverhältnisse zu knüpfen, werden von den rot-grünen Gutmenschen geflissentlich ignoriert, obwohl das nicht nur die Lösung des Problem wäre, sondern tatsächlich einmal zur Gerechtigkeit beitragen würden und auch gerechtfertigt wäre (außer vielleicht in den kruden Hirnen einiger überbezahlter und selbstgerechter Richter). Die Kita, so vorhanden, wird den H-IV-Familien nämlich ohnehin vom Sozialamt finanziert, während arbeitende Familien einen Großteil ihres Einkommens in die Betreuungskosten für ihre Kinder investieren dürfen. Arbeiten, ausplündern, die Kinder ab dem ersten Lebensmonat der rot-grünen Gehirnwäsche überlassen, das ist das Ziel dieser Politik – einer durch und durch kommunistisch geprägten Familienpolitik, die Kinder möglichst früh der Familie entreißt, um ja keine fremdideologische Prägung zu ermöglichen, während im Gegensatz dazu die vielgeschmähte NS-Politik die Sorge um die Kinder bis zum 10. Lebensjahr ausdrücklich bei der Familie lag.
Kita(pflicht) ja, Betreuungsgeld nein: diese Diskussion ist grundgesetz- und menschenrechtswidrig.
Ein Kommentar for "Der Streit ums Betreuungsgeld"
In der Schweiz machen linke und sogenannt “liberale” Politiker Propaganda für “Frauen-als-Ausländer-Ersatz”. Das Ziel dieser Politiker ist dasselbe wie in Deutschland: Frauen sollen Kinder auf die Welt stellen und sofort dem rotgrünen Geschmeiss in die Arme legen, um an den Arbeitsplatz zurückzukehren und sich vom Staat melken zu lassen.
Das ist reinster Kommunismus.
Kommentar hinterlassen