von Gilbert Brands
23 Jun
Polizeilicher Alltag. Aufgrund sofort und unmittelbar einsetzender politischer Repressalien, sollte ein Beamter es wagen, mal die Wahrheit zu sagen, wird die Polizei selten so deutlich. Meist muss sogar schon die Identität des Täters möglichst ungenau und fahndungsverhindernd angegeben werden: “Der Täter war 1,80 m groß, kräftig gebaut, trug ein … (und noch weitere 20 Zeilen)” im Fall eines mutmaßlich deutschen Täters, “die südländisch aussehenden Täter flüchteten.” im Falle von Türken, Arabern oder sonstigen Ausländern. Noch nicht einmal die Bedeutung des Begriffs “südländisch” darf die Polizei erklären, wie mehrere Anfragen per Email bei verschiedenen Polizeidirektionen ergaben. Es ist Aufgabe eines Politikers, die Bürger so gründlich wie möglich zu belügen, und Beamte werden gezwungen, dies ebenfalls zu tun. Nur in Medien, die nicht jedem unmittelbar zugänglich sind wie beispielsweise den Zeitschriften der Polizeigewerkschaften tauen die Polizisten etwas auf: sehr viel deutlicher formuliert als noch der oben genannte Polizeibericht ist das Alltag in deutschen Großstätten in Berlin, im Ruhrgebiet, in Köln, in Mannheim, sonstwo.
Polizeilicher Alltag: Raub und Gewaltkriminalität insbesondere von Jugendlichen auf offener Straße, keinerlei Einsicht in die Gesetzwidrigkeit bei den Eltern, taucht die Polizei in den Wohnungen der Tätern auf - im Gegenteil äußern die Eltern oft sehr vernehmlich in Gegenwart der Beamten und der Jugendlichen Lob und dass sie es genauso gemacht hätten: dem deutschen Schüler Handy, Geld und Uhr geraubt, die Frau angepöbelt und gewaltsam bedrängt, den Renter zusammengeschlagen. Und sie stehen auch kaum noch an, das zu beweisen: Zusammenrottung vieler Kulturbereicherer in kürzester Frist und Gewaltbereitschaft, oft auch Gewaltausbruch gegenüber den Polizisten.
Diese Art von Kulturbereicherung, die uns täglich von Politikern, insbesondere von PKK-Sympathisanz-Verdächtigen wie Claudia Roth oder anderen grünen und roten Gutmenschen, angepriesen wird, ist leicht einzugrenzen: es sind NICHT grundsätzlich ALLE Ausländer, wie leider manche Seiten suggerieren, es sind diejenigen in großstädtischen Ghettos. In kleineren Städten und auf dem Land vermischen sich die dort lebenden Bürger ausländischer Herkunft locker mit dem Rest der Bevölkerung und sind in der Regel auch akzeptiert, wollen zum großen Teil mit ihren ehemaligen Landsleuten in den Ghettos auch herzlich wenig zu tun haben. Aber in den großstädtischen Ghettos grassiert diese Form der Kulturbereicherung: Verachtung unserer Kultur, Ausleben einer steinzeitlichen Gewaltkultur, nicht vorhandene Bildung und damit auch nicht vorhandene Arbeitsfähigkeit und auf unsere Sozialleistungen angewiesen - von denen man durch ein paar gefälschte “Kinder” (nicht selten weder eigene Kinder noch überhaupt altersmäßig noch Kinder - so viel Grips haben sie oder werden von deutschen “Gutanwälten”, die sich auch noch was auf ihre Schädlingsrolle einbilden, so schlau gemacht) oft besser leben kann als hart arbeitende Familien.
Das muss endlich aufhören! Nicht alle Ausländer sind es, die hier das Bild trüben. Aber die Gefahr, dass alle in Sippenhaft genommen werden, je länger die Politik das Problem ignoriert und den letzten anatolischen Proleten zum Maßstab aller Dinge macht, wächst. Zuwanderer, die unser Gesellschaftssystem akzeptieren - und die, die sich hier eine Existenz aufbauen, sind oft mehr von unserem System überzeugt als wir selbst - herzlich willkommen! Aber, ihr großartigen Staatslenker und Ignoranten in der Politik, schafft uns endlich das Proletenpack vom Hals, das unsere Städte kaputt macht! Zeigt ihnen endlich mal die Grenzen und lasst Polizei und Justiz unsere Gesetze ausführen, ohne ständig alles zu behindern!
Ein Kommentar for "Über die richtige Art der Kulturbereicherung"
Ergänzende Links:
http://www.rp-online.de/public/article/politik/deutschland/581611/Auf-Streife-im-Problembezirk.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,526462,00.html
Und hier wird für den Ausverkauf auch noch kräftig bezahlt:
http://de.youtube.com/watch?v=sP52AWr392Q
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